Weingartener Lateinamerikgespräche 2018 | Menschenrechte in Lateinamerika

Was bedeuten Menschenrechte 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO in Lateinamerika?

Obwohl die Region vor allem für Menschenrechtsverletzungen bekannt ist, hatte sie doch eine Vorreiterrolle in der Erarbeitung dieses Rechtsdokuments, auf das alle weiteren Menschenrechtsabkommen aufbauen.
Wie sieht es mit der Umsetzung der Menschenrechte aus und mit welchen Herausforderungen ist Lateinamerika konfrontiert? Wie werden Diktaturen und Bürgerkriege aktuell aufgearbeitet? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Korruption und Menschenrechtsverletzungen? Wie beeinflussen aktuelle Entwicklungen wie Bandenkriege die Menschenrechtssituation?

Die Tagung bietet Einblicke in die verschiedenen Aspekte aktueller Menschenrechtsproblematiken und diskutiert diese mit ForscherInnen und AktivistInnen aus Lateinamerika und dem deutschsprachigen Raum.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Didaktik der Demokratien der Leibniz Universität  Hannover und in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Online-Anmeldung: www.akademie-rs.de/vanm_21743

Wenn Sie Interesse an einem Stipendium haben, bewerben Sie sich bitte mit einem Motivationsschreiben und Lebenslauf unter internationale-beziehungen@akadmie-rs.de.