Eröffnung des Gedenkprojektes: Mexikoplatz. Platz der gekreuzten Geschichten

Ein Projekt mit künstlerischen Beiträgen von José Arnaud-Bello, Kurdwin Ayub, Petja Dimitrova, Luis Felipe Fabre, Sara Fattahi, Thomas Fatzinek, Nina Hoechtl, Lisa Kortschak, Luisa Pardo, Vicente Razo, Mariel Rodriguez, Alfoz Tanjour und Borjana Ventzislavova.

www.mexikoplatz.org

Am 19. März 2018 jährt sich zum 80. Male der Protest Mexikos gegen den „Anschluss“ Österreichs an Hitler-Deutschland. Später bot Mexiko vielen Österreicher_innen Asyl, als sie vor der NS-Verfolgung fliehen mussten. Dieser Anlass wird zum Ausgangspunkt eines Gedenkprojektes, das die Erinnerung an Verfolgung und Exil aktualisiert. Künstler_innen und Historiker_innen verbinden die Geschichte mit der Erfahrung von Asylsuchenden heute.

Die Eröffnung einer Plakatinstallation mit Linoldrucken von Thomas Fatzinek gibt den Startschuss für eine vielfältige Veranstaltungsreihe, die bis Oktober 2018 den Mexikoplatz als globalen Wiener Platz zum Mittelpunkt hat.

Es leitet ein:

  • Berthold Molden, Historiker

Es sprechen zum historischen Anlass:

  • Heinz Fischer, Bundespräsident a. D.
  • Alice Buenrostro Massieu, Botschafterin Mexikos in Wien
  • Uschi Lichtenegger, Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt
  • Jacqueline Ross, Zeitzeugin
  • Ricardo Loewe, Zeitzeuge

Musikprogramm:
Lisa Kortschak und Elise Mory

Anschließend:
Erfrischungen mit freundlicher Unterstützung von Casa México